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5020 Salzburg

17.06.16

Wirtschaftlich und sicher: Inka-Paletten in der Luftfracht bei Lagermax

(Siegertsbrunn, München, Salzburg, 17. Juni 2016) Die Inka-Einwegpalette ist der ideale Ladungsträger für die Luftfracht: Günstig, leicht, ISPM-15-konform und sicher. Deshalb setzen immer mehr Kunden für Ihre Luftfrachtsendungen auf die Pressholzpalette. Auch beim Logistikspezialisten Lagermax in Salzburg treffen Luftfrachtsendungen immer häufiger auf Inka-Paletten ein.

 

Lagermax betreut am Standort Salzburg als Logistikspezialist Kunden aus Österreich, Deutschland und aus europäischen Nachbarländern. Neben dem Import und Export von Sendungen via Luftfracht übernimmt Lagermax auch die Zollabfertigung und unterhält ein eigenes Zolllager am Flughafen.

 

Luftfrachtsendungen werden „ready for carriage“ angeliefert, das heißt, sie wurden durch den Versender bereits luftfrachtgerecht verpackt. Früher kamen die Sendungen üblicherweise auf Vollholz-Europaletten. Inzwischen hat ihnen die Inka-Einwegpalette aus Pressholz allerdings den Rang abgelaufen.

 

Das liegt nicht in erster Linie daran, dass Einweg in der Luftfracht häufig praktischer ist, schließlich ist die Inka nicht die einzige Einwegpalette auf dem Markt. Für die Inka-Palette spricht vielmehr ihre problemlose Exportfähigkeit: Im Gegensatz zur Vollholzpalette ist die Inka ISPM 15-konform, sie gilt als als „processed wood“ und ist damit ohne jegliche Vorbehandlung und Markierung exportierbar.

 

Zudem ist die Inka-Palette sehr günstig in der Anschaffung und platzsparend stapelbar, sie eignet sich also sehr gut für die Bevorratung. Inka-Paletten sind in einer Vielzahl von Formaten erhältlich, von der Viertel-Euro-Palette bis zum quadratischen Container-Format. Ein bevorzugtes Format gibt es im Luftfrachtbereich nicht, sagt Günter Fridrich, Leiter Personalmanagement und Unternehmenskommunikation bei Lagermax: „Im Idealfall entspricht das Palettenformat möglichst genau der Sendung.“ So lässt sich mit der Inka-Palette der Platzbedarf und vor allem das Sendungsgewicht optimieren – zumal die Inka im Vergleich zur Vollholzpalette ein Leichtgewicht ist.

 

Auch in Sachen Sicherheit ist die Inka voll luftfrachttauglich: Trotz der seit 2013 verschärften Sicherheitsbestimmungen können Inka-Paletten ohne Probleme für Luftfracht verwendet werden. „Wenn Sendung und Palette jedoch vollständig umreift oder mit Folie umwickelt sind, gilt die Sendung als manipulationssicher“, erklärt Andreas Heinrich, Produktmanager der Inka Paletten GmbH.


Über Inka Paletten

Die Inka Paletten GmbH ist der größte europäische Hersteller von Einwegpaletten aus Holzwerkstoff. Neben dem Firmensitz im bayerischen Siegertsbrunn bei München hat die Inka Paletten GmbH Produktionsstandorte im baden-württembergischen Oberrot, in den Niederlanden und den USA. Der Vertrieb erfolgt über ein flächendeckendes Händlernetz in Europa und weiteren Ländern weltweit. Die Firma Inka wurde 1878 als Sägewerk Inselkammer in Siegertsbrunn gegründet.


Fact Box  Lagermax Gruppe

Die Lagermax Unternehmensgruppe bietet mit 53 eigenen Standorten in zwölf Ländern - Österreich, Deutschland, Tschechien, der Slowakei, Ungarn, Rumänien, Bulgarien, Slowenien, Kroatien, Bosnien-Herzegowina, Serbien und der Türkei, ein ausgereiftes Distributionsnetz für alle Kundenwünsche. Grenzen verschwinden zunehmend, lokale Eigenheiten aber bleiben. Diesem Umstand wird seitens Lagermax größte Aufmerksamkeit geschenkt. Die Lagermax Gruppe erwirtschaftete 2015 einen Gesamtumsatz von 415 Millionen Euro und beschäftigt über 3.200 MitarbeiterInnen.

 

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Umreift oder, wie hier, vollständig mit Folie umwickelt, gilt eine Luftfrachtsendung auf Inka-Paletten als sicher.